LOGINventory wird mit einem Windows Offline Agent ausgeliefert, es gibt jedoch auch die Möglichkeit regelmäßig Linux-Geräte sich selbst inventarisieren zu lassen. 

Dafür müssen die entsprechenden Dateien auf die zu inventarisierenden Maschinen kopiert werden und z.B. mittels Cronjob regelmäßig ausgeführt werden. Die entstehenden .inv Dateien müssen dann in das Zentrale Datenverzeichnis verschoben werden.

Im Installationsordner C:\Program Files\LOGIN\LOGINventory8\LoginfoXScripts sind die Dateien für die Linux-Inventarisierung zu finden.

Es gibt zwei Möglichkeiten um die Inventarisierung auszuführen, in beiden Fällen muss zunächst aber die jeweilige Datei auf den Linux-Rechner kopiert werden.


1. Möglichkeit loginfo.tgz:

  • loginfo.tgz entpacken
tar xfz loginfo.tgz
  • loginfox.sh starten:
./loginfox.sh


2. Möglichkeit Debian Package

  • Debian Package installieren:
dpkg -i loginfox_XXXX.deb
  • loginfox.sh starten:
cd /opt/loginfox
./loginfox.sh


In beiden Fällen wird eine scan.inv im aktuellen Verzeichnis erstellt.

Um die enstprechenden Geräte regelmäßig zu erfassen, kann loginfo.sh mittel cronjob ausgeführt werden.

Dann muss jeweils die entstehende .inv-Datei noch in das Datenverzeichnis verschoben werden, welches von LOGINsert überwacht wird.